Asset Administration Shell FAQ
Grundlagen:
Was die Verwaltungsschale ist – und was die DTI damit macht
Die Asset Administration Shell (Verwaltungsschale) ist der offene, globale Standard IEC 63278 für den Digitalen Zwilling in der Industrie. Sie definiert ein einheitliches Format und standardisierte Schnittstellen für alle Informationen zu einem Produkt oder Asset. Die Digital Twin Infrastructure erzeugt diese Verwaltungsschalen automatisiert und regelbasiert aus den Daten, die Ihre Systeme bereits enthalten.
Was ist die Asset Administration Shell (AAS bzw. Verwaltungsschale)?
Die Asset Administration Shell ist der globale, offene Standard (IEC 63278) für den Digitalen Zwilling in der Industrie. Sie definiert ein einheitliches Format und standardisierte Schnittstellen, über die alle Informationen zu einem Produkt oder Asset – von der technischen Dokumentation über Materialdaten bis zu Zertifikaten – strukturiert bereitgestellt werden können. Durch die integrierte Semantik ist die AAS auf Interoperabilität ausgelegt und gilt in der Industrie als bevorzugte Technologie für die Umsetzung des Digitalen Produktpasses (DPP).
Was ist die Neoception Digital Twin Infrastructure (DTI)?
Die Neoception Digital Twin Infrastructure ist eine Enterprise-Software, die standardisierte Verwaltungsschalen automatisiert und in Skalierung erzeugt – auf Basis der Daten, die bereits in Ihren Systemen vorhanden sind. Statt Daten redundant zu kopieren, generiert die DTI Verwaltungsschalen regelbasiert und auf Abruf („on demand“) direkt aus Ihren Quellsystemen. So entsteht aus verteilten Daten in ERP, PIM, PLM oder MES ein konsistenter, stets aktueller Digitaler Zwilling je Produkt oder Asset.
Für wen ist die Lösung gedacht?
Für produzierende Unternehmen, die standardisierte Produkt- und Assetdaten in großem Umfang bereitstellen müssen oder wollen – sei es aufgrund von Kundenanforderungen, regulatorischen Vorgaben (z. B. Digitaler Produktpass, Batteriepass) oder zur Digitalisierung interner Prozesse. Die Lösung ist branchenübergreifend einsetzbar und speziell für industrielle Umgebungen einschließlich Brownfield-Landschaften konzipiert.
Welche Use Cases lassen sich damit umsetzen?
Typische Anwendungsfälle sind der Digitale Produktpass (DPP), die Vorbereitung auf den Batteriepass, papierlose Produktdokumentation (inkl. VDI 2770), das digitale Typenschild, Digital Service Center, Asset Lifecycle Management und viele weitere. Der entscheidende Vorteil: Die DTI ist eine Infrastruktur für alle diese Use Cases gleichzeitig – einmal angebunden, lassen sich neue Anwendungsfälle per Konfiguration ergänzen, ohne für jeden ein neues IT-Projekt zu starten. Aus über 75 realen Use Cases wissen wir, wie sich die AAS in messbaren Geschäftswert übersetzen lässt.
Was unterscheidet die DTI von einem klassischen Integrationsprojekt?
Die DTI ist ein Softwareprodukt, kein Projekt. Sie profitieren von professioneller, kontinuierlicher Produktentwicklung, regelmäßigen Releases und einem gemeinsamen Software-Kern für alle Kunden – statt einer Individuallösung, die nach Projektende veraltet. Neue Anforderungen werden per Konfiguration umgesetzt, nicht per Programmierung.
Funktionsweise:
Von der Anfrage zur fertigen Verwaltungsschale
Die DTI erzeugt eine Verwaltungsschale in fünf Schritten: Eine Anfrage geht ein, optional mit Kontextdaten; das passende Datenmodell-Template wird regelbasiert ausgewählt; standardisierte Eigenschaften werden auf Ihre proprietären Datenfelder gemappt; die Daten werden live aus den angebundenen Systemen abgerufen; die fertige Verwaltungsschale wird im Viewer, über die API oder als .aasx-Datei ausgeliefert.
Wie erzeugt die DTI eine Verwaltungsschale?
In fünf Schritten: (1) Eine Anwendung fordert eine AAS an – optional mit Kontextdaten wie Seriennummer oder Rolle des Abrufenden. (2) Die DTI wählt regelbasiert das passende Datenmodell-Template. (3) Standardisierte Eigenschaften werden auf die proprietären Datenfelder Ihrer Quellsysteme gemappt. (4) Die Daten werden live aus den angebundenen Systemen abgerufen. (5) Die fertige Verwaltungsschale wird ausgeliefert – im Web-Viewer, über die standardisierte API oder als .aasx-Datei. Modellierung, Standardisierung und Mapping werden vollständig über eine Benutzeroberfläche konfiguriert.
Werden meine Daten dupliziert oder in einer zweiten Datenbank gespeichert?
Nein. Die DTI arbeitet ohne redundante Datenhaltung: Ihre Quellsysteme bleiben die einzige Datenquelle („Single Source of Truth“), die Verwaltungsschale wird bei Abruf aus den Live-Daten erzeugt. So sind die Informationen immer aktuell. Für Anwendungsfälle, die historisierte Stände benötigen (z. B. Nachweispflichten), steht ergänzend eine Snapshot-Anwendung bereit, die Verwaltungsschalen mit Zeitstempel in einem Repository persistiert.
Was bedeutet „Konfiguration statt Programmierung“?
Templates, Regeln und Mappings werden über die Backoffice-Oberfläche von fachlich verantwortlichen Mitarbeitenden („Content Admins“) gepflegt – ohne Programmierkenntnisse. Ihre IT wird nur an definierten Stellen gebraucht: einmalig für das Deployment und je Quellsystem für die Anbindung. Die Umsetzung neuer Use Cases erfolgt danach durch die Fachabteilung. So reduziert sich der IT-Aufwand im laufenden Betrieb um bis zu 70 %.
Nutzt die Software Künstliche Intelligenz?
Nein – bewusst nicht. Die DTI arbeitet mit einer deterministischen, regelbasierten Mapping-Engine. Das garantiert reproduzierbare, nachvollziehbare und auditierbare Ergebnisse: Dieselbe Anfrage liefert immer dasselbe Resultat. Für standardisierte Produktdaten, die gegenüber Kunden und Behörden belastbar sein müssen, ist das ein entscheidender Qualitätsfaktor.
Welche Quellsysteme können angebunden werden?
Grundsätzlich alle: ERP, PIM, PLM, MES, Mediendatenbanken, Data Warehouses und weitere Systeme. Die Anbindung erfolgt über ein generisches, REST-basiertes Connector-Framework mit klar definierter Schnittstelle – unabhängig von der Programmiersprache, in der der Connector umgesetzt wird. Erste PoC-Connectoren lassen sich erfahrungsgemäß innerhalb von etwa fünf Tagen entwickeln.
Betrieb und Integration:
Wo die Software läuft und was Ihre IT dafür tun muss
Die DTI wird in Ihrer eigenen Infrastruktur betrieben – on-premises oder in der Cloud-Umgebung Ihrer Wahl, Kubernetes-basiert und Cloud-agnostisch. Ihre Daten verlassen Ihre Umgebung nicht. Ihre IT ist an drei klar abgegrenzten Punkten gefragt: Deployment, Anbindung je Quellsystem – darüber hinaus nichts, denn neue Use Cases konfiguriert die Fachabteilung.
Wo läuft die Software – Cloud oder On-Premises?
Die DTI wird in Ihrer eigenen IT-Infrastruktur betrieben – wahlweise on-premises oder in der Cloud-Umgebung Ihrer Wahl. Die Lösung ist Cloud-agnostisch und Kubernetes-basiert; Sie behalten die volle Kontrolle über Betrieb, Daten und Sicherheitsrichtlinien. Eine gehostete SaaS-Variante steht für Test- und Evaluationszwecke (Trial) zur Verfügung.
Welche technischen Voraussetzungen gibt es?
Benötigt werden im Wesentlichen ein Kubernetes-Cluster, ein Microsoft SQL Server, eine Container Registry, ein Secrets Vault und ein Ingress Controller. Die Mindestanforderungen an Ressourcen sind bewusst schlank gehalten (ab ca. 4 vCPU, 16 GB RAM). Details klären wir gemeinsam mit Ihrer IT im Rahmen eines Requirement Workshops.
Wie funktionieren Updates?
Updates werden über einen integrierten Mechanismus bereitgestellt und lassen sich ohne zwingende IT-Unterstützung einspielen. Alle Kunden profitieren vom gemeinsamen Software-Kern („Common Core“): kontinuierliche Weiterentwicklung, neue Funktionen und schnelle Reaktionszeiten bei kritischen Fixes – als regelmäßige Feature-Releases plus laufende Sicherheitsupdates.
Wie viel Aufwand entsteht in meiner IT-Abteilung?
Deutlich weniger als bei klassischen Integrationsprojekten. Es gibt drei klar abgegrenzte Aufgaben: das Deployment (einmalig pro Instanz, IT), die Anbindung der Datenquellen (einmalig pro Quellsystem, IT oder Dienstleister) und die Konfiguration von Use Cases, Modellen und Templates (Fachabteilung, ohne IT). Danach gilt: Neue Use Cases erzeugen keinen neuen IT-Projektaufwand.
Standards und Interoperabilität:
standardkonform, kein Vendor Lock-in
Die DTI erzeugt native Verwaltungsschalen nach IEC 63278 und unterstützt die standardisierten IDTA-Teilmodelle sowie semantische Standards wie ECLASS und IEC CDD. Das Ergebnis ist immer standardkonform – es gibt kein proprietäres Datenformat, und jedes AAS-fähige System kann die Inhalte konsumieren.
Welche Standards unterstützt die DTI?
Die DTI erzeugt native Verwaltungsschalen nach IEC 63278 und unterstützt die standardisierten Teilmodelle der IDTA sowie semantische Standards wie ECLASS und IEC CDD. Für den Austausch stehen sowohl der Dateiexport im .aasx-Format als auch die standardisierte AAS Repository API (JSON/REST) zur Verfügung.
Binde ich mich an ein proprietäres Format?
Nein. Das Ergebnis ist immer eine standardkonforme Verwaltungsschale – es gibt kein proprietäres Datenformat und keinen Vendor Lock-in. Alle erzeugten Inhalte bleiben über offene Standards und Schnittstellen zugänglich und mit Drittsystemen nutzbar.
Ist die Lösung mit Systemen wie SAP oder EPLAN interoperabel?
Ja – genau dafür ist der AAS-Standard gemacht. Immer mehr marktführende Systeme bieten AAS-Schnittstellen an (so hat z. B. SAP 2025 eine AAS-Import-Schnittstelle eingeführt). Da die DTI standardkonforme Verwaltungsschalen liefert, können diese von jedem AAS-fähigen System konsumiert werden.
Digitaler Produktpass und Regulatorik:
DPP, Batteriepass und PCN vorbereiten
Die Verwaltungsschale gilt in weiten Teilen der Industrie als bevorzugte Technologie für die Umsetzung des Digitalen Produktpasses. Mit der DTI schaffen Sie die Dateninfrastruktur, die der DPP voraussetzt: Anforderungen lassen sich per Konfiguration modellieren, und die Snapshot-Anwendung persistiert Verwaltungsschalen mit Zeitstempel für Nachweispflichten.
Hilft mir die DTI bei der Vorbereitung auf den Digitalen Produktpass (DPP)?
Ja. Die AAS gilt in weiten Teilen der Industrie als bevorzugte Technologie zur Umsetzung des DPP. Mit der DTI schaffen Sie heute die Dateninfrastruktur, die der DPP morgen voraussetzt: Anforderungen lassen sich per Konfiguration modellieren, und die Snapshot-Anwendung stellt bereits heute Mechanismen bereit, die für persistente Produktpässe benötigt werden. Der DPP ist dabei ein Anwendungsfall unter vielen – dieselbe Infrastruktur trägt auch Ihre weiteren Digitalisierungs-Use-Cases.
Was bedeutet der Batteriepass ab Februar 2027 für mich?
Die EU-Batterieverordnung schreibt für Batterien über 2 kWh ab dem 18. Februar 2027 einen digitalen Batteriepass vor. Betroffene Unternehmen benötigen bis dahin eine belastbare Infrastruktur, um die geforderten Produktdaten strukturiert und standardisiert bereitzustellen. Die DTI unterstützt die dafür notwendigen Strukturen und Inhalte auf Basis der AAS.
Garantiert die Software die Rechtskonformität meiner Produktpässe?
Die DTI stellt die technische Grundlage bereit: standardkonforme Verwaltungsschalen, deren Struktur und Inhalte sich an den regulatorischen Anforderungen ausrichten lassen. Die rechtliche Konformität selbst hängt von den konkreten delegierten Rechtsakten und von der Vollständigkeit und Qualität Ihrer Daten ab – eine Rechtsberatung oder Konformitätszertifizierung ersetzt die Software nicht. Gerne zeigen wir Ihnen transparent auf, welche regulatorischen Anforderungen durch welche Produktfunktionen unterstützt werden.
Unterstützt die DTI Product Change Notifications (PCN)?
Ja, die DTI unterstützt das standardisierte IDTA-Teilmodell für Product Change Notifications (IDTA 02036). Änderungsmitteilungen zu Produkten lassen sich damit standardisiert und maschinenlesbar an Ihre Kunden kommunizieren.
Sicherheit und Datenschutz:
Wer auf welche Daten zugreifen kann
Die DTI bringt eine integrierte Identitäts- und Zugriffsverwaltung mit, unterstützt Single Sign-on über OpenID Connect und SAML 2.0 sowie Multi-Faktor-Authentifizierung. Der Zugriff auf Backoffice, Viewer und Schnittstellen wird rollenbasiert gesteuert; eine öffentliche, nicht authentifizierte Ansicht zeigt ausschließlich als öffentlich definierte Inhalte – etwa beim QR-Code-Scan am Produkt.
Wie ist die Authentifizierung geregelt?
Die DTI bringt mit Keycloak eine integrierte Identitäts- und Zugriffsverwaltung mit und unterstützt Single Sign-on über OpenID Connect und SAML 2.0. Bestehende Identity Provider Ihres Unternehmens (z. B. Microsoft Entra ID oder Okta) lassen sich anbinden, ebenso Verzeichnisdienste via LDAPS. Multi-Faktor-Authentifizierung wird unterstützt.
Gibt es ein Rollen- und Rechtekonzept?
Ja. Der Zugriff auf Backoffice, Viewer und Schnittstellen wird über ein rollenbasiertes Berechtigungskonzept (RBAC) gesteuert. Zusätzlich ist eine öffentliche, nicht authentifizierte Ansicht möglich, die ausschließlich die als öffentlich definierten Inhalte einer Verwaltungsschale anzeigt – etwa für den QR-Code-Scan am Produkt.
Wie werden Daten geschützt?
Die Kommunikation erfolgt verschlüsselt über TLS. Da die Software in Ihrer eigenen Infrastruktur betrieben wird, greifen zusätzlich Ihre unternehmensweiten Sicherheitsrichtlinien. Externe Verbindungen sind auf das notwendige Minimum beschränkt (Lizenzverlängerung und Update-Bereitstellung).
Welche personenbezogenen Daten verarbeitet die Software?
Nur minimale: Im Standard werden lediglich Name und E-Mail-Adresse der konfigurierenden Administratoren gespeichert – bei Anbindung eines externen Identity Providers entfällt auch das. Die Lösung ist damit datenschutzfreundlich konzipiert.
Lizenzierung und Einstieg:
Wonach der Preis skaliert und wie ein Projekt beginnt
Die DTI wird als Jahres-Subskription lizenziert. Es gibt keine Abrechnung pro Nutzer, pro Produktpass oder pro Transaktion – die Lizenz skaliert mit der Anzahl der Instanzen, nicht mit Ihrer Nutzung. Eine dreimonatige Trial License erlaubt die Evaluation als SaaS-Lösung; alles, was Sie im Test konfigurieren, wird in den Produktivbetrieb übernommen.
Wie wird die Software lizenziert?
Als Jahres-Subskription mit planbaren Kosten. Es gibt keine Abrechnung pro Nutzer, pro Produktpass oder pro Transaktion – die Lizenz skaliert nicht mit Ihrer Nutzung, sondern mit der Anzahl der Instanzen. Sie können also Millionen von Verwaltungsschalen erzeugen, ohne dass Ihre Lizenzkosten steigen.
Kann ich die Software vor einer Entscheidung testen?
Ja. Mit der Trial License nutzen Sie die Software drei Monate als SaaS-Lösung im vollen Funktionsumfang auf einer Testdatenbank – ohne eigene Infrastruktur und ohne Installationsaufwand. So prüfen Sie risikofrei, ob die Lösung zu Ihrer Datenlandschaft und Ihren Use Cases passt.
Wie sieht der typische Weg zur produktiven Nutzung aus?
In drei Phasen: (1) Kennenlernen – wir analysieren gemeinsam Ihre Ausgangslage und Anforderungen. (2) Feasibility – optional mit Use-Case-Workshop, Trial License und der Entwicklung eines ersten Connectors an eines Ihrer Quellsysteme; im Requirement Workshop entsteht das technische Konzept für Integration und Deployment. (3) Umsetzung – produktiver Betrieb mit der Full License in Ihrer Infrastruktur, auf Wunsch mit Startup-Support, Trainings und Integrationsunterstützung.
Was passiert mit den Ergebnissen aus der Testphase, wenn ich mich für die Vollversion entscheide?
Sie bleiben vollständig erhalten. Konfigurationen, Templates und entwickelte Connectoren werden in den Produktivbetrieb übernommen – es ändert sich nur die Lizenz, nicht Ihre Arbeit. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf: kein Wegwerf-Pilot, keine verlorene Investition.
Support und Unternehmen:
Wer hinter der Software steht
Die Neoception GmbH ist ein Softwareunternehmen mit Sitz in Mannheim, 2017 als Spin-off der Pepperl+Fuchs-Gruppe gegründet. Wir sind ECLASS Solution Provider, Mitglied der IDTA und Entwicklungspartner der DPP4.0-Referenzarchitektur. Der Support ist an Werktagen von 8 bis 17 Uhr erreichbar; erweiterte Service Level lassen sich vertraglich vereinbaren.
Welchen Support erhalte ich?
Unser Support arbeitet mit Teams in Deutschland und Portugal und ist an Werktagen von 8 bis 17 Uhr erreichbar; erweiterte Service Level lassen sich vertraglich vereinbaren. Für einen effizienten Ablauf setzen wir auf ein bewährtes Eskalationsmodell mit einem benannten Application Owner auf Kundenseite als erster Anlaufstelle.
Wer steht hinter Neoception?
Die Neoception GmbH ist ein Technologieführer im Bereich Digitaler Zwillinge (AAS) mit Sitz in Mannheim. Als 2017 gegründetes Spin-off der Pepperl+Fuchs Gruppe verbinden wir tiefes Industrie- und Prozessverständnis mit moderner Softwareentwicklung – getragen von der Stabilität und Langfristigkeit unseres Mutterkonzerns. Wir sind ECLASS Solution Provider, Mitglied der IDTA und Entwicklungspartner der DPP4.0-Referenzarchitektur.
Welche Unternehmen setzen bereits auf Neoception?
Zu unseren Referenzkunden zählen unter anderem Pepperl+Fuchs (papierloses digitales Typenschild, im großindustriellen Maßstab produktiv), ZIEHL-ABEGG (eines der weltweit ersten Unternehmen mit einer produktiven AAS-Lösung), WAGO (Harmonisierung heterogener Datenquellen inkl. eCLASS und DPP) sowie Endress+Hauser, LAPP, WIKA, HARTING, Belden und HEITEC.
Ich habe eine Frage, die hier nicht beantwortet wird – an wen wende ich mich?
Schreiben Sie uns an contact@neoception.com oder vereinbaren Sie direkt einen Termin mit unserem Team. Wir melden uns kurzfristig zurück.